• Programmänderungen gegenüber dem Jahresprogrammheft werden auf diesen Seiten rot wieder-gegeben.

     
  • Wenn Sie noch kein Kulturring-Konzertabonnement besitzen, sichern Sie sich schon jetzt für die nächste Saison Ihren festen Stammplatz durch ein Abonnement (unter der e-Mail-Adresse Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

    Ein "Einsteiger"-Abonnement in der Saison 2018 | 2019 ist ab 75,-€ zu haben, das Sonderabonnement für drei Veranstaltungen ab 61,-€, für Mitglieder ab 45,75€.

    Das Schüler- und Studenten-Abonnement für die Veranstaltungen 1 bis 7 der Abonnementreihe kostet 49,-€.

    Die Mitgliedschaft im Kulturring bringt Ihnen einige Vergünsti-gungen; der Jahresbeitrag hierfür beträgt 25,-€.

     
  • Mit jeder Kulturring-Eintrittskarte können Sie im HNV, dem Heilbronner Verkehrsverbund, Bus und Stadtbahn für die Fahrt zum Konzert und zurück kostenlos benutzen.

    Jede Familie, die zwei Eintrittskarten für ein Kulturring-Konzert besitzt, bekommt für ein bis zwei Kinder je eine Eintrittskarte kostenlos dazu.

    Konzertbesucher unter 30 Jahren erhalten 50% Rabatt auf die Konzertkarten.

    Für Schülergruppen der (Musik-) Schulen gibt es Freikarten.

    Der Besuch der "Perspektiven"-Konzerte ist kostenlos.

     

Hier sind alle Perspektiven-Konzerte der Saison 2014 | 2015 aufgelistet mit den Besprechungen in der Heilbronner Stimme. 

1. PERSPEKTIVEN-Konzert

Mittwoch, 8. Oktober 2014

PHILIPP VANDRÉ (Heidelberg), Klavier

Orchestersaal Städtische Musikschule Heilbronn im K3

Hans Otte
1926-2007

Nr. 2 aus "Das Buch der Klänge"

Morton Feldman
1926-1987

Nature Pieces No. I-V for Piano (1951)

Hans Otte

Nr. 9 aus "Das Buch der Klänge"

Karin Haußmann
*1962

weights & measures (2001)

Jan Kopp
*1971

Bruchstück (1995/96)

Christian Banasik
*1963

Begegnung 4 (1993) Teil I und II

Philipp Vandré
*1963

dans la chaleur vacante (2014)

Frederic Mompou
1893-1987

Música Callada (1951-67)

 

Philipp Vandré erhielt seine pianistische Ausbildung bei Leonard Hokanson und Raymund Havenith sowie bei Rolf Riehm (Komposition) an der Hochschule für Musik und darstellende Kunst in Frankfurt/Main. Vandré war wiederholt beim Ensemble Modern und bei Orchestern wie dem RSO Frankfurt, RSO Köln, dem Nationaltheater Mannheim oder den Bochumer Symphonikern zu Gast. 1995 gründete er das Turfan Ensemble für experimentelle Musik.

Programm Vandré

Kritik Vandré HSt 10.10.14


 2. PERSPEKTIVEN-Konzert

Montag, 8. Dezember 2014

TRIO CORIOLIS (München)

Kunsthalle Vogelmann Heilbronn

Christoph Staude
*1965

Streichtrio (1994)

Nikolaus Brass
*1949

3. Streichtrio (2013/14)

Michael Quell
*1960

le son d'un monde secret et couvert (1994)

Anton Webern
1883-1945

Streichtrio op. 20 (1926/27)

 

Für Heather Cottrell (Violine), Klaus-Peter Werani (Viola) und Hanno Simons (Violoncello) ist die Corioliskraft Bild für die Summe der Energie, welche jeder Interpret auf seine ganz eigene Weise beiträgt. Alle drei Musiker sind aktuell Mitglieder im Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks. Durch ihre Ausbildung und ihren Werdegang sind sie sowohl in alter als auch in neuester Musik zu Hause. Bei renommierten Künstlerpersönlichkeiten (Igor Ozim, Ana Chumachenco, Kurt Guntner, Walter Nothas und Martin Ostertag) an den Musikhochschulen in Wien, Köln, Karlsruhe und München erfolgte ihre musikalische Ausbildung.

Programm Trio Coriolis

Besprechung Trio Coriolis HSt 11.12.14


 3. PERSPEKTIVEN-Konzert

Montag, 23. März 2015

VOLKER BLUMENTHALER (Nürnberg), Violoncello

 

Volker Blumenthaler   
*1951

Intermezzo für Violoncello solo aus "Glasnacht-Nachtstücke" für Sopran und Ensemble (1982)

 

Aus dem Zyklus "Pensieri sparsi e sogni del giorno" für Violoncello solo (2006/7) I, II, IV, V

 

Aus dem Zyklus "Pensieri sparsi e sogni del giorno" für Violoncello solo (2006/7) IX, X, XI, XII

 

Canto per Violoncello solo (1984)

 

 

 

 

 

 

 

 

Volker Blumenthaler, geboren 1951 in Mannheim, studierte Violoncello (bei Hans Adomeit, Wolfgang Mehlhorn und Johannes Goritzki), Komposition (bei Hans Vogt und Jürg Baur) sowie Tonsatz in Mannheim und Köln. Seit 1992 Dozent für Komposition und Musiktheorie an der Hochschule für Musik Nürnberg. Von 1993 an regelmäßige Beiträge für die Sendung "Neue Musik kommentiert" des SWR Baden-Baden. 1997 Gastvorlesung an der Harvard University Cambridge/USA (über die Kammeroper Jason und Medea / Schwarz überwölbt Rot).

Programm Blumenthaler

Kritik Blumenthaler HSt 26.3.15


4. PERSPEKTIVEN-Konzert

Sonntag, 3. Mai 2015, 18 Uhr

WOLFGANG RÜDIGER (Freiburg / Düsseldorf), Fagott

 

Karlheinz Stockhausen
1928-2007

Treffpunkt für Fagott & Zuspiel (1968) aus "Aus den Sieben Tagen"

Violeta Dinescu
*1953

Satya II für Fagott solo (1981)

Rainer Rubbert
*1957

Capriccio für Fagott solo (2008)

Manfred Trojahn
*1949

uccelli e ucceletti für Fagott solo (2011)

Gerhard Rühm
*1930

atemgedicht (1954)

Nicolaus A. Huber
*1939

Mit Erinnerung für Fagott solo (1996)

Lothar Heinle
*1965

streetscene für Fagott & Elektronik (2014) UA

Olga Neuwirth
*1968

torsion für Fagott & CD (2003/2005)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Wolfgang Rüdiger studierte Schulmusik mit den künstlerischen Hauptfächern Klavier und Fagott, Analyse und Komposition bei Nicolaus A. Huber sowie Philosophie und Pädagogik in Essen. Ein Aufbaustudium Fagott (bei Karl-Otto Hartmann) und Musikwissenschaft (Promotion bei Hans Heinrich Eggebrecht) erfolgte in Freiburg. Er ist Gründungsmitglied, Fagottist und künstlerischer Leiter des 1986 gegründeten Ensemble Aventure Freiburg. Nach Lehrtätigkeiten an den Musikhochschulen in Freiburg und Bremen ist Wolfgang Rüdiger seit Oktober 2001 Professor für Musikpädagogik/Künstlerische Ausbildung an der Robert-Schumann-Hochschule Düsseldorf.

Programm Rüdiger

Kritik Rüdiger HSt 5. Mai 2015



Vorschau auf die Konzerte
der Saison 2015 | 2016


Donnerstag, 8. Oktober 2015

SINN YANG (Luzern), Violine


Mittwoch, 2. Dezember 2015

ELEKTRONISCHE MUSIK (Gesprächskonzert)


Montag, 7. März 2016

JOHANNES NIED (Freiburg), Kontrabass


Donnerstag, 12. Mai 2016

SONAR QUARTETT (Berlin)


 

         
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